Erstes Housesitting in Nordirland

Published on by Zoey

Nachdem ich einen wirklich tollen Irland Urlaub hatte, wurde ich von meinen nächsten Housesitting Gastgebern vom Busbahnhof abgeholt. Ich durfte mich hier um zwei Hunde, ein Pferd und ein Pony kümmern.

 

Zugleich war dieses Housesitting auch mein erstes in Nordirland! Und ich denke, es hätte nicht besser sein können!

 

Die Hunde Max & Molly waren wirklich super lieb und auch das​​​​​​​​​​​​​ Pferd Sall und das Pony Ruby fand ich absolut toll!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem habe ich in Nordirland das erste Mal ein Kaminfeuer gemacht! Bisher hatte ich mich irgendwie nicht getraut alleine mit offenem Feuer zu hantieren, aber meine Gastgeber haben mir das so einfach erklärt und mich dazu ermutigt, dass ich es dann irgendwie als ganz selbstverständlich empfand.

 

Zweimal sind meine Pferde ausgebüchst und in ein anderes Feld gelaufen, aber ich habe sie einfach nett gebeten (OK, ich hab sie voll gequatscht) und ihnen einen Apfel versprochen, wenn sie wieder in ihr Feld gehen. Und was soll ich sagen? Es hat funktioniert! ​​​​​​

 

Und auch Molly fand es manchmal offensichtlich einfach zu langweilig zu Hause zu bleiben, deshalb bekam sie von ihren Besitzern einen kleinen Sender verpasst! Diesen montiert man einfach ans Halsband und weiß – in Verbindung mit einer App, die man sich aufs Telefon laden kann – immer wo sich der kleine Ausreißer befindet! Das ist eine wirklich coole Sache, denn sobald sich Molly, also der Sender vom Haus entfernt bekommt man eine Benachrichtigung aufs Telefon und kann sofort reagieren!

 

Generell war das aber auch wieder ein sehr gemütliches Housesitting. Das Einzige, das mich ein wenig gestört hat, war die Tatsache, das es wieder einmal kein Lebensmittelgeschäft in der Nähe gab! Das heißt, es gab einen kleinen “Greißlerladen”, bei dem ich allerdings leider nichts fand, das ich hätte essen wollen. (Zum Glück hatte ich vorher schon eingekauft und kam bereits mit einer Tasche voller Lebensmittel an meiner neuen Wirkungsstätte an, denn sonst wäre dieser Aufenthalt sicher nicht so angenehm für mich geworden.)

 

Am Ende dieser Woche war ich um eine Erfahrung (Pferdesitting) reicher, freute mich jedoch auch, wieder nach Hause nach England zu fliegen. Es ist schon interessant... bin ich in England, fehlt mir Irland. Bin ich in Irland, vermisse ich England. Tja, aber wer sagt denn, dass man nicht auch zwei Länder lieben kann?

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